Montag, 20. Oktober 2014

Archive server to be shipped to Malsfeld-Dagobertshausen

I would like to inform you that I recently finished building the archive server for my photo agency project. It is powered by an AMD 2*2,6 Ghz processor and has two internal 2 TB hard-drives. As I am also currently studying for my LPIC-2 Linux certification this is an ideal combination to pick up topics like RAID, LVM etc. configuration.

I will be going to Malsfeld-Dagobertshausen at the weekend and will start setting up everything (installation of CentOS 7, RAID setup etc.)

Sonntag, 12. Oktober 2014

Autumn Holiday plans / Going international

Hello everyone,

I am glad to announce that further postings in this blog will be done in English language.The autumn holidays are coming up in Germany and I will be travelling to Malsfeld-Dagobertshausen where my archives are.

The plan is to do a scanning job of some of my transparencies and do initial submissions. I am also happy to let you know that I have reached an agreement with Landmark Media, a long-established agency I have worked for in the past and that I will be now supplying with material. Have a look on their website at www.lmkmedia.com and be sure to check out their "People in Pictures" archives which dates back to the early 80s.

Dienstag, 5. August 2014

Erster Regressionstest unter wine

Vor kurzem wurde in der openSUSE-Gemeinschaft das sogenannte Factory-Repository in ein Rolling Release Modell umgewandelt. Neugierig wie ich bin, habe ich mir prompt das neueste Entwickler Snapshot-ISO heruntergeladen und habe openSUSE Factory installiert.

Der erste Eindruck ist ganz okay. Die Applikationen "totem" und "amarok" starten leider nicht und entsprechende Bugs für totem bzw. amarok wurden im openSUSE-Bugzilla gemeldet.

openSUSE macht es generell einfach, das Programm "wine" zu installieren: Es stehen entsprechende Community-Repositories bereit, die man über YaST einbinden kann.

Mittlerweile bin ich auch bei der derzeit aktuellen Entwicklerversion von wine (1.7.23) angekommen. Dabei fiel mir auf, dass die Demoversion von "Alien Shooter" leider nicht mehr unter dieser Version funktioniert, es sich somit um eine Regression handelt.

Mittwoch, 25. Juni 2014

Server bestellt

Für das Onlinebildarchiv und die Präsentation der Agentur im Web wurde ein virtueller Server bei der Firma STRATO bestellt. Die Kapazität des Servers umfasst zwei virtuelle Kerne, 2 GB garantiertes RAM (4 GB Flex) und 200 GB Festplattenspeicher.

Für die Software wurden einige Angebote von Internetagenturen eingeholt, die sich aber häufig im vierstelligen Bereich bewegen. Da ich noch eine Ktools Photostore-Lizenz besitze, werde ich wahrscheinlich diese Software auf dem Server einsetzen. Die Versorgung mit Sicherheitspatches und Updates geschieht über ein Jahresabonnement das 99 US-Dollar kostet. Ab und an gibt es auch Sonderaktionen von Ktools, wo man noch mal 20% Rabatt bekommt.

Nachtrag: STRATO war bei der Einrichtung des Servers sehr flott: Noch am gleichen Tag bekam ich meinen Virtual Server Level 1 inkl. Zugangsdaten. Aktuell wird CentOS auf dem Server installiert.

Dienstag, 24. Juni 2014

Festplatten eingetroffen

Für das zentrale Archiv wurden zwei 2 TB-SATA-Festplatten erworben. Diese werden aktuell in den Bildagenturserver eingebaut.

Für den Bildagenturserver wird ein Intel Atom 230-Mainboard von Pegatron verwendet und ein Software-RAID Level 1 eingerichtet werden, damit die beiden Platten gespiegelt werden. Als Betriebssystem wird CentOS 6.5 verwendet werden.

Sonntag, 18. Mai 2014

Retroagentur - Retro-Hardware

Ich habe von 1997-1998 zwei Auslandspraktika bei Bildagenturen in England und Frankreich absolviert, die beide ausschließlich auf der Apple Macintosh-Plattform arbeiteten. Apple war damals nicht das Apple, wie wir es heute kennen (iPad, iPod etc.) sondern für Kreative ein wichtiger Zulieferer.

Der guten alten Zeiten willen habe ich mir auf ebay eine entsprechende Maschine ersteigert mit dem Ziel diesen zu restaurieren, zu tunen und ein Linux- Betriebssystem darauf laufen zu lassen. Kaufpreis dieses Macintosh G4 lag bei 2,50 Euro plus 10,90 € an Versandkosten. Dem Mac liegt keine Festplatte bei, diese wird aber noch separat erworben.

Power Mac G4 Quicksilver
Das stolze Gerät ist ein 733er Apple G4 Quicksilver, der ohne Festplatte kam.

Das Innenleben des G4 Quicksilver. Das Gerät wird an der Seite durch einen Hebel geöffnet.
Warum Linux als Betriebssystem und nicht ein altes Mac OS X (z.B. OS X 10.3 Panther, 10.4 Tiger etc.)?

Ich möchte das Thema Copyright auch bei Softwarelizenzen berücksichtigen und da die alten Applesysteme teilweise um die 60 Euro für eine gebrauchte Retailversion kosten, ist mir dies etwas zu viel. Weiterhin habe ich gelesen, dass alte OS X Versionen wohl nur 128 GB an Festplattenspeicher adressieren können. Ich beabsichtige hingegen die Linuxdistribution Debian 7 zu installieren. Diese liegt u.a. in einer PowerPC-Version vor und bietet die Wahl zwischen verschiedenen Desktops.

Spezielle Applehardware (z.B. Apple Airport) werde ich mir wahrscheinlich nicht kaufen. Durch meine Tätigkeiten in der Linuxszene hat sich bei mir einiges an Linux-kompatibler Hardware angesammelt und der Rechner bekommt erstmal eine neue IDE-Festplatte und USB-Tastatur und Maus.

Weiterhin wurde das Gerät heute an den Außenseiten und Oberflächen gründlich gereinigt. Bei einer Inspektion wurde festgestellt, dass 512 MB an Arbeitsspeicher verbaut sind.


Premiere

Hallo zusammen,

dies ist ein Blog über die Entwicklung einer imaginären Fotoagentur. Es werden insbesondere auch technische Themen (Server, Präsentation von Fotos im Web, Hardware etc.) angesprochen, die für Fotoagenturen interessant sein könnten.

Ich habe einige Zeit lang bei Fotoagenturen in Deutschland, England und Frankreich gearbeitet und vermisse die Agenturzeit.

Da in den letzten Jahren Serverhardware immer leistungsfähiger, Festplatten immer größer und schneller und die Serverpreise immer günstiger wurden, schwebte mir schon lange der Aufbau einer Art Retroagentur (klassische Bildagentur) vor.

Die Agentur wird niemals ein so großes Angebot wie die "Großen" haben und das ist auch nicht unbedingt das Ziel. Während fotolia, iStockphoto etc. stark an ihren Webauftritten und Aufbau des Bildbestandes arbeiten, möchte ich eher hausgebraute Lösungen präsentieren.

Und ja, ich verwende altertümliche Hardware - aber das war halt die Art, wie sie damals genutzt wurde.