Mittwoch, 5. Oktober 2016

Scanproduktion mit freier Software / AdobeRGB Farbprofil in Gimp 2.8 einbinden

Ich habe vor kurzem einen "Freie Software PC" aufgesetzt und mir zu diesem Zweck auch ein spezielles Mainboard gekauft, welches von coreboot offiziell unterstützt wird.

Mittlerweile läuft der PC ganz gut und verwendet die freie Distribution "GNU/Linux Trisquel". Diese wiederum basiert auf dem Linux Libre Kernel, der keine proprietären Firmwareblobs mitbringt. Firmware wird häufig benötigt um bestimmte Treiber (im Linuxjargon: Kernelmodule) laufen zu lassen.

Jedenfalls habe ich heute erste Gehversuche mit dem Scanprozess unter GNU/Linux gemacht:

Auf ebay.de habe ich mir einige Pressedias gekauft, die ich dann in Erinnerung an die "Gute, alte Zeit" gescannt habe.

Ich verwende einen ziemlich einfachen Scanner mit Durchlichteinheit, einen EPSON Perfection 2400, der über USB 2.0 mit dem Trisquelrechner verbunden ist.

Zum Scannen an sich verwende ich Xsane, welches eine grafische Benutzeroberfläche bietet.

Nach und nach legte ich also die neun Dias auf die Oberfläche und Xsane nimmt sogar eine fortlaufende Nummerierung der Dateinamen vor.

Dank des stabilen Betriebssystem konnte ich auch parallel in GIMP arbeiten und habe dann nach und nach die Dias abgearbeitet (Zurechtschneiden etc.).

Mir ist dann aufgefallen, dass kein definierter Farbraum ausgewählt war aber Adobe bietet sein Farbraumprofil zum Download an.

Das Archiv kommt im rpm-Format aber es war kein Problem, das rpm mittels "alien" in ein .deb-Paket zu wandeln.

Orientiert habe ich mich dabei an dieser Anleitung.

Abgelegt wird das Farbprofil unter

/usr/share/color/icc/Adobe ICC Profiles/

und man kann dieses dann in Gimp 2.8 unter "Bearbeiten > Einstellungen > Farbverwaltung" einbinden.

Dienstag, 5. Juli 2016

Freie Bildagentursoftware - Lock-In Effekte vermeiden - Entwickler gesucht

Schöne Grüße aus Finnland aus der Holzhütte!

Ich bin zur Zeit im Urlaub, lese aber verschiedene Fotoblogs dank HSDPA-Flatrate von Finnland aus.

Mit Bestürzen wurde im stockfotoforum.de bekannt gegeben, dass der Inhaber der bildagentur24.de seine Agentur schließt.

Diese Entscheidung bewog mich dazu, mir etwas von der Seele zu schreiben, was mir schon sehr lange auf dem Herzen liegt und zwar ist dies die Sache des Lock-In-Effekts bei Softwareprodukten.

Ich habe im Jahre 2005 bei einer Fotoagentur gearbeitet, für die ein externer Entwickler ein über die Jahre selbst geschriebenes Archivsystem geschrieben und betreut hat.

Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden, jedoch empfinde ich dies als Verfechter freier Software so, dass man sich von einer zentralen Person abhängig macht, die die Interna der Software versteht und diese Person seine Macht auch missbrauchen kann (Serverabschaltung, keine Lieferung von Bugfixes etc.).

Weiterhin ist es bei vielen Serverlösungen so, dass die Datenbankserver proprietär sind und man Lizenzgebühren zahlen muss während es auch freie Datenbankserver wie MySQL bzw. MariaDB und Postgres gibt.

Weiterhin gibt es freie Skriptsprachen wie Perl und PHP und auch freie Shopsysteme im eCommercebereich sowie freie Warenwirtschaftssysteme.

Was liegt also näher, als auf diesen freien Technologien aufzubauen und daraus ein System speziell für die Fotoagenturbranche zu entwickeln?

Ich möchte darauf hinweisen, dass die General Public License unter der die meisten dieser Technologien stehen auf vier essentiellen Grundfreiheiten aufbaut:
  • The freedom to run the program as you wish, for any purpose (freedom 0).
  • The freedom to study how the program works, and adapt it to your needs (freedom 1). Access to the source code is a precondition for this.
  • The freedom to redistribute copies so you can help your neighbor (freedom 2).
  • The freedom to improve the program, and release your improvements to the public, so that the whole community benefits (freedom 3). Access to the source code is a precondition for this.
Diese Grundfreiheiten bilden die Basis, ein freies Shopsystem für Bildagenturen aufzubauen.

Diese Überlegungen, ein solches zu programmieren, sind über die Jahre in mir gereift und ich habe einiges an Literatur gelesen, Systeme getestet und diese Erfahrungen sollen nun in eine konkrete Software gegossen werden.

Leider sind meine Softwareentwicklungskenntnisse eher rudimentär: Ich kann etwas mit PHP und Perl sowie bash skripten, kann etwas SQL auf Postgres und MySQL/MariaDB und ich würde mich sehr über Unterstützung von Softwareentwicklern, Agenturen und Fotografen freuen, die sagen, was sie an ihren Systemen mögen und was ggf. eingebaut werden soll.

Da das World Wide Web eine essentielle Rolle in unserem Leben spielt, stelle ich mir auch eine webbasierende Lösung vor, die auf dem LAMP-Stack (Linux, Apache-Webserver, MySQL, PHP/Perl) aufbaut. Eventuell kann auch MySQL/MariaDB gegen Postgres ausgetauscht werden.

Dies sind erstmal meine Überlegungen und ich würde mich sehr über Kommentare und Feedback zu diesem Projekt freuen.

IT-Consultants werden durch die GPL die Möglichkeit haben, selbst Support für diese Agenturlösung anzubieten und diese auf eigene Rechnung abzurechnen. Weiterhin erhält der Fotograf eine Möglichkeit, seinen eigenen Shop zu implementieren, ohne große Investments für Software und Updates zu machen. Er wird von den steigenden Kapazitäten der Server und der stetigen Vergrößerung von Plattenspeicher profitieren und dies bei fallenden Preisen. Und letztendlich werden wir alle bei der Entwicklung dieses Systems eine Menge voneinander lernen.

Ich freue mich über Rückmeldungen. Die Diskussion ist eröffnet!

Sonntag, 10. April 2016

Syndizierungsserver in der Mache

Hallo zusammen und einen schönen Sonntag,

während meiner Zeit bei der Bildagentur Landmark Media in London standen wir vor der Problematik, dass der internationale Versand unserer digitalen Bilder größtenteils manuell durchgeführt wurde und viel Personalaufwand verursachte.

Ein weiteres Problem war, dass bei unserer (und bei vielen anderen Leistungen) der Upload langsamer war als der Download.

Zum Glück hatte ich aber selbst einen eigenen Server mit großer Bandbreitenanbindung und dachte mir: "Warum die Bilder nicht einmal auf den Server hochladen und dann ein Skript schreiben, welches die digitalen Bilder per FTP dann verschickt."

Das Experiment gelang und Prozesse die ursprünglich Stunden an Zeit verschlagen konnten nun in wesentlich geringerer Zeit durchgeführt werden.

Ich habe nun die alten Unterlagen wieder herausgekramt und habe den Sonntag zur Modernisierung dieses Skripts benutzt.

Ursprünglich wurden die einzelnen Zugangsdaten in einer MySQL-Datenbank hinterlegt, da ich keine Flat Files nutzen wollte.

Der aktuelle Stand ist, dass nun der wesentlich fortschrittlichere Postgresdatenbankserver verwendet werden kann, der ebenfalls freie Software ist. Weiterhin möchte ich ein webbasierendes Frontend zur Nutzung über das Internet programmieren.

Weitere Überlegungen sind, diese Datenbank mit der freien Bilddatenbank PhotoOrganizer und eventuell auch noch SQL Ledger, einem freien Warenwirtschaftssystem zu verbinden so dass eine komplette freie Bildagentursuite entsteht.

Dies wird mich aber noch einige Zeit beschäftigen und ich arbeite in meiner Freizeit an dieser Lösung. Erwartet also keine Instantlösungen - es ist und bleibt ein Work in Progress.

Freitag, 1. April 2016

Power Macintosh G3 beige - Die Rückkehr des Kaisers

Hallo zusammen,

über das Macuser.de Forum sowie über ebay bin ich in den Besitz zweier Power Macintosh Rechner gekommen.

Die Gründe meines Kaufs liegen in meiner Bildagenturzeit, insbesondere dem Praktikum in London.

Wir haben damals unser Büro in der Great Sutton Street gehabt und mit All Action Images gleich einen Konkurrenten in der gleichen Straße gehabt.

Das Büro haben wir mit einem Fotografen geteilt, der für uns auch hin und wieder Glamour-Aufnahmen gemacht hat. Und dieser Fotograf hat sich 1998 dann auch etwas besonderes gegönnt: Den Power Mac G3, der dann zum schnellsten Macintosh im ganzen Büro avancierte.

Es handelte sich jedoch um das Desktopmodell und für ihn war es sicherlich ein großer Umstieg von MS DOS und Windows 3.11 auf einen Power Mac mit dem damaligen OS 8. Wohl gemerkt nichts mit OS X oder ähnliches - einfach reine Rechenleistung.

Steve Jobs kommentierte den G3-Prozessor damals bei der iMac-Knutschkugelvorstellung mit "This thing screams!" und in der Tat: Der G3 war damals ein sehr stolzer Rechner mit einem noch größeren Preisschild.

Jedenfalls bräuchte ich für die Inbetriebnahme noch folgendes:
  • ADB-Kabel für Macintosh und Tastatur (Apple Extended Keyboard II)
  • Eine original ADB-Maus
Auf dem unten stehenden Bild sind diese zwei Prachtstücke zu sehen. Der Titel "Kaiser" im Blog bezieht sich auf eine "Schrecklich nette Familie" Episode, wo Al Bundy eine Klimaanlage aus dem zweiten Weltkrieg namens "Kaiser" kauft, die dann aufgrund des Stromverbrauchs die gesamte Nachbarschaft ohne Strom lässt.

Jedenfalls ist letzteres bei meinen G3s, die ich dann vereinigen werde, nicht geplant..


Besuch der Linken Medienakademie, Berlin

Hallo zusammen,

morgen früh werde ich ein Selbständigenseminar auf der Linken Medienakademie (LiMA) in Berlin besuchen.

Für das nächste Jahr habe ich mich dort als Sprecher für das Thema "Vermarktung von Fotos" beworben.

Sonntag, 27. März 2016

Vertragsmaterial in der Mache

Frohe Ostern wünsche ich erstmal allen Lesern meines Blogs,

Momentan bin ich dabei mich etwas mit Vertragsmaterial zu rüsten. Insbesondere sind dies ein Praktikantenvertrag sowie AGB als auch einem Rahmenvertrag für die Nutzung meiner kommenden Onlinedatenbank.

Hier leistet das Büch "Verträge - Vertragsmuster, Formulare und Musterbriefe" vom BFF sehr gute Dienste.

Die Adressdatenbank mit Medienunternehmen füllt sich ebenfalls weiterhin und ich konnte einige CSV-Dateien importieren, damit ich nicht jedes Mal die Eingabemaske ausfüllen musste.

Die Veranstaltung "Rock the Blog" auf der CeBIT (siehe letzter Post) war übrigens sehr gut. Ich konnte einige alte Freude wieder sehen und neue Kontakte knüpfen.

Insbesondere hoffe ich, über ResponseSource noch an Adressen von Medienhäusern aus dem ängelsächsischen Raum zu kommen. Angeblich wird das Geschäft mit dem Adresshandel aufgeben aber ich hoffe, dennoch einige Adressen erwerben zu können um dann später Serienbriefe erstellen und verschicken zu können.

Freitag, 4. März 2016

CeBIT Besuch auf "Rock the Blog"

Hallo zusammen,

ich werde am Freitag, den 18. März auf der CeBIT bei der Veranstaltung "Rock The Blog" anwesend sein. Das Ticket hierfür wurde von der Firma responsesource.de freundlicher Weise gesponsort. Responsesource.de verschenkt aktuell 10 Tickets für CeBIT-Besucher und wird auf der CeBIT einen "Product Pitch" über eine Kontaktplattform zwischen Journalisten und Experten machen, die schon seit Jahren in England erfolgreich aktiv ist.

Das Ticket hat im regulären Verkauf für die Bloggerkonferenz einen Wert von 70 Euro. Es handelt sich also somit um ein sehr hochwertiges Ticket.

Den Tag davor, also den Donnerstag, werde ich voraussichtlich auch auf der CeBIT sein. Danach geht es am Wochenende auf die Chemnitzer Linuxtage, die aber nicht so viel mit Pressefotografie zu tun haben.

Vielen Dank an responsesource.de für die Bereitstellung des Tickets.

Donnerstag, 3. März 2016

Journalismus-Praktikum in London

Hallo zusammen,

ich bin langjähriges Mitglied des Forums Deutsche in London und hatte vor noch längerer Zeit sogar mal eine Webseite zum Thema Praktikum im Ausland. Diese Inhalte waren so beliebt, dass sie oft kopiert wurden, unter anderem von einem Leipziger Internetunternehmen, welches aktuell mit Rainer Calmund Fernsehwerbung schaltet und in den letzten Tagen durch Untersuchungen durch die Polizei auf sich aufmerksam machte.

Nachdem ich die Domain livingabroad.de abgegeben hatte, entstand dort für einige Zeit ein neues Angebot mit meinen Inhalten ohne dass ich jemals gefragt wurde. Dank archive.org sind diese Inhalte der Domain konserviert worden. Ihr könnt euch ja mal einige Snapshots aus meiner damaligen Studienzeit anschauen.

Ich rechne den damaligen Domaininhabern hoch an, dass sie die Seiten auf PHP-Basis portiert haben. Ich hatte damals alles in HTML geschrieben. Dass sie meine Inhalte einfach ohne Erlaubnis wiederverwenden und ich wahrscheinlich über die rechtliche Herrschaft der Domain livingabroad.de fand ich nicht sonderlich toll. Honorare oder Klickvergütung habe ich leider nie erhalten.

Anyway: Im Deutsche in London Forum kommt häufig die Frage nach Journalismuspraktika in London auf und ich möchte einige Informationen unters Volk bringen, die bei der Suche etwas helfen können.

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass ich mich beruflich mehr mit Pressefotografie beschäftigt habe und mich das Thema nach wie vor interessiert.

Okay, wie kommt man ein Praktikum bzw. wie habe ich das damals gemacht?

Meine Praktika habe ich im Rahmen einer Ausbildung zum Wirtschafts- und Fremdsprachenassistent (HBFS) gemacht. HBFS steht für Höhere Berufsfachschule und diese Schulformen gibt es nur im Saarland. Sie sind aber staatlich anerkannt und auch BaföG kann man beantragen. Im Gegensatz zu anderen privaten Hochschulen fallen keine Studiengebühren dort an.

Im Rahmen dieser Ausbildung muss man zwei Praktika zu je 22 Wochen im englisch- und französischsprachigen Ausland absolvieren.

Bei mir war es so, dass für eine Pressebildagentur in Paris ein Nachfolger für eine damalige Praktikantin gesucht wurde. Ich habe also eine Bewerbung verfasst, die von einem Franzosen in unserem Wohnheim Korrekturlesen lassen und dann per Post abgeschickt. Der Kontakt kam also über die Schule zustande.

Bildagenturen haben im Normalfall zahlreiche internationale Partner mit denen Fotos ausgetauscht werden und die dann in dem entsprechenden nationalen Markt an die Presse, Verlage etc. verkauft (genauer gesagt "lizensiert") werden. Für das Anschlusspraktikum bekam ich eine Empfehlung für mein zweites Praktikum bei People in Pictures Ltd. Nach meinem Studium habe ich dann auch nochmal ein Jahr lang für People in Pictures Ltd. gearbeitet, die dann später in Landmark Media aufging.

Anlaufstellen für Praktika in London

Erste Anlaufstelle könnten die National Union of Journalist sein und die Publikation "Presse Gazette", die mein ehrwürdiger Chef damals regelmäßig mit seiner "cup of tea" gelesen hat. In der Presse Gazette findet man auch eine spezielle Jobrubrik.
Ansonsten gibt es auch zahlreiche Verzeichnisse, die man, ggf. in eBook-Form, nutzen kann um Adressmaterial zu sammeln.

Ich habe da folgende Publikationen
Wer sich speziell für Fotografie und Bildagenturen interessiert, dem sei der britische Agenturverband BAPLA empfohlen. Dort werden regelmäßig journalistische Praktika ausgeschrieben. Es geht dann häufig um so Aufgaben wie Captioning nach IPTC-Standard, Social Media Kanäle pflegen, Scannen, Bildkorrekturen etc. und auch nicht alle Praktika werden vergütet. 

Wer gerne einen Überblick haben möchte, dem seien folgende Bücher empfohlen:

Weiterhin habe ich die letzten Jahre an einer relationalen Datenbank gearbeitet, die hin und wieder mit Adressmaterial aus England und Frankreich gefüttert wurde. Die Nutzung von freier Datenbanksoftware empfehle ich ohnehin. Ich selbst nutze Postgres. In der Praxis kann man dann sein LibreOffice Paket daran anbinden und dann Serienbriefe schicken.

Update 10.April 2016 - Wer sich für ein anderes Land interessiert, dem sei herzlich die Broschüre "Jourmalistische Praktika und Programme im Ausland" der dju und ver.di empfohlen. Sie beinhaltet zahlreiche Programme für Auslandspraktika von verschiedenen Veranstaltern. Ich habe die Broschüre vor einigen Jahren im Rahmen der Linken Medienakademie in Berlin erhalten, weiss aber nicht ob es davon wieder eine Neuauflage gibt.

Freitag, 19. Februar 2016

AGB für Bildagentur in der Mache

Ich bin mal wieder in Malsfeld-Dagobertshausen und hatte etwas Zeit, mich um die AGB meiner eventuellen Bildagentur zu kümmern. Dabei wird auf einem in einer vom BVPA erschienenen Publikation namens "Der Bildmarkt" aufgebaut.

Der BVPA ist aber juristisch gut aufgestellt und bietet eine "Basic"-Mitgliedschaft bei der man auch aktuellere AGB erhalten kann. Eine Basicmitgliedschaft habe ich aber in meine Budgetplanung mitaufgenommen.

Samstag, 30. Januar 2016

Grüße aus Malsfeld-Dagobertshausen

Ich habe in einem älteren Artikel ja bereits berichtet, dass ich eine Kundenliste in mein Datenbanksystem importiere. Ich bin momentan mit der Hälfte der Seiten durch.

Es sind noch sieben Seiten, die ich eingeben muss aber die Automatisch vervollständigen-Funktion leistet da gute Dienste und es ist bequemer, alles erstmal in einer Tabellenkalkulation zu erfassen und dann als CSV-Datei in die Firmendatenbank zu importieren.

Am Montag geht es voraussichtlich wieder zurück nach Brome.

Donnerstag, 7. Januar 2016

Frohes neues Jahr / Kauf eines Mac mini G4

Etwas verspätet möchte ich meinen Lesern ein frohes neues Jahr wünschen.

Ich werde voraussichtlich am Samstag wieder nach Brome kommen, möchte aber noch folgendes mitteilen:

Ich habe über ebay-Kleinanzeigen einen Mac mini G4 mit 1,5 Ghz gekauft auf dem demnächst eine PowerPC-Version von Linux oder FreeBSD aufgespielt wird. Kostenpunkt für den Mac mini: 40 Euro plus Versand - ich denke das ist absolut okay. Es ist halt schon ein sehr klassischer Macintosh aber auch hier gilt: No RISC - No fun!

Der Mac mini soll insbesondere als Dateiserver für Unternehmensvorlagen und Fotos fungieren. Beim Thema Betriebssystem schwanke ich aktuell zwischen FreeBSD 10.2 und Ubuntu Server 14.04 PPC.

Eventuell nehme ich sogar noch etwas Geld in die Hand und investiere in eine IDE-SSD-Platte. Mit 1 GB RAM ist der Rechner jedenfalls bis zum Anschlag ausgebaut.

Ich freue mich schon auf das neue Gerät.

Surftipp des Tages: http://powermacintosh.de